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Gewerbeverbund Langweid e.V. > Aktuelles aus dem Gewerbeverbund

Geh' nicht fort, kauf' im Ort

28.06.2015 10:57:00

Papiertragetaschen für die Kampagne des GVL (Artikel aus Leben In von Birgit Waldmann)

Umweltfreundliche Tragetaschen sind seit kurzem in den Geschäften des Gewerbeverbunds Landweid (GVL) zu haben. Die Werbegemeinschaft hat die stabilen Papiertragetaschen gekauft und stellt sie seinen Mitgliedern zur Verfügung. Je nach Bedarf erhält jedes Mitglied bis zu 100 Tüten kostenlos. Wer mehr braucht kann diese beim GVL zum Selbstkostenpreis erwerben.
Mit dem Aufdruck „Geh nicht fort, kauf im Ort“ möchte man den Kunden außerdem das lokale Waren- und Dienstleistungsangebot schmackhaft machen. „Den Slogan haben wir uns im Frühjahr ausgedacht, die Idee mit den Tüten schon vergangenen Sommer“, sagt Martina Müller, Vorsitzende des GVL, „wir wollten für alle unsere Mitglieder etwas passendes finden, egal ob Handel, Handwerk oder Dienstleistung und den Bürgern zeigen, dass wir uns zusammen engagieren.“

Nachfrager sensibilisieren
Genau wie die Initiative „Kauf vor Ort“ der Augsburger Allgemeinen und ihrer Heimatzeitungen will die Kampagne des GVL auf die Bedeutung regionaler Betriebe aufmerksam machen. Die Nachfrager sollen dafür sensibilisiert werden, nicht unnötig weite Wege und Kosten auf sich zu nehmen, um anderswo oder im Internet einzukaufen.
„Für die Einwohner einer Gemeinde ist es von großer Wichtigkeit, wenn in direkter Nähe Handel und Gewerbe zur Verfügung stehen“, so Müller weiter. „Vielen wird dies oft erst im Alter bewusst, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.“
Dann darf man sich nicht wundern, wenn es irgendwann kein Angebot vor Ort mehr gibt, Waren nicht mehr persönlich geprüft werden können, Steuereinnahmen aus der Gewerbesteuer fehlen oder Vereine nicht mehr unterstützt werden können.      bim

„Ich finde es eine gute Sache, dass auch die Augsburger Allgemeine die Leute darauf aufmerksam macht, wie wichtig die Stärkung des Handels vor Ort ist. In Zeiten des Internethandels und der großen Einkaufszentren außerhalb der Ortschaften, vergessen die Menschen oft, wie viel Gutes doch direkt vor ihrer Haustüre angeboten wird. Mit Aktionen wie diesen sollen sie dafür sensibilisiert werden, wie wichtig die Grundversorgung sowie die Bereitstellung zahlreicher Arbeitsplätze vor Ort ist.“
Martina Müller, Vorsitzende des GVL

Viele „Spezialeffekte“ werben um Kunden

30.04.2015 06:23:00

Warum der Gewerbeverbund Langweid positive Bilanz für 2014 zieht

Artikel aus der Augsburger Allgemeinen vom 30.04.2015. Von Sonja Diller.

Gut 10000 Besucher habe der Gewerbeverbund Langweid (GVL) im letzten Jahr bei der zweiten Langweider Gewerbeschau GaLa begrüßen können, berichtete die Vorsitzende Martina Müller bei der Jahreshauptversammlung des Vereins. Im Industriegebiet Ost lockten riesige Landmaschinen und viele Informationsstände der örtlichen Betriebe, wobei der absolute Hit beim sehr jungen Publikum der Bulldog-Parcours war.

Doch nicht nur bei Großveranstaltungen, sondern über das ganze Jahr verteilt startet die Interessenvereinigung der Gewerbetreibenden Kundenwerbung mit Spezialeffekten, zählte Müller die Events von den Rosen für die Mütter im Mai über die Radl-Rallye im August bis zur Dorfweihnacht auf. Trotz des ausgesprochen schlechten Wetters am Veranstaltungstag hielten die Langweider „ihrer“ Dorfweihnacht auch im letzten Jahr die Treue, und so konnten 2000 Euro für örtliche Vereinsprojekte erwirtschaftet werden. Anstatt der Rosen bekommen die Mütter in diesem Jahr süße Honigtöpfchen, und die Dorfweihnacht 2015 wird bereits die zehnte sein, die vom Gewerbeverbund in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen auf die Beine gestellt wird.

Bei den anstehenden Neuwahlen gab es keine großen Überraschungen. Weiterhin wird Martina Müller mit Stellvertreter Kurt Wolff an der Spitze des GVL stehen, als Schriftführer agiert Bernd Hettenhofer, und Johannes Strempfl kümmert sich um die Finanzen.
Als Beisitzer wurden Stefan Böttcher, Katja Gürtler, Christine Huhsmann, Inge Kratz, Manfred Keil, Karl Müller und Peter Stuhlmüller gewählt. (sdk)

Wie viel mehr Einkaufsmöglichkeiten braucht Langweid?

25.03.2015 20:56:00

Gutachten der Gemeinde zeigt Vor- und Nachteile auf

Artikel von Birgit Waldmann aus "Leben In"

 

Ein Thema bewegt seit Monaten die Gemüter in Langweid: Soll im Süden von Stettenhofen ein größeres Einzelhandelszentrum mit Discounter, Lebensmittelgeschäft und Drogeriemarkt kommen oder lieber die kleinere Lösung – ein Supermarkt im Ort?
Während die Bürger aus Stettenhofen und Langweid durchaus Interesse an mehr Einkaufsmöglichkeiten hätten, befürchtet der bestehende Einzelhandel in Langweid, aber auch in Gersthofen, dass ihm Kunden streitig gemacht werden. Zu recht, wie ein kürzlich von der Gemeinde Langweid in Auftrag gegebenes Einzelhandelsgutachten bestätigte.
Denn obwohl von fast 41 Millionen Euro, die die Langweider ausgeben können, bisher nur knapp zwölf Millionen im Ort bleiben und damit noch Kaufkraft da wäre, würden die Umsatzeinbußen im bestehenden Einzelhandel bei rund 13 Prozent liegen, wenn das Einzelhandelszentrum kommen würde. Damit bestätigt das Einzelhandelsgutachten die Befürchtungen der Händler im Ort und des Gewerbeverbunds Langweid (GVL).
Eine schwierige Entscheidung, die da getroffen werden muss. Deshalb müssen sich die Langweider noch etwas gedulden. Derzeit werden die Alternativen in den einzelnen Fraktionen diskutiert. Bei der nächsten Gemeinderatssitzung am 24. März wird das Thema aber noch einmal auf den Tisch kommen. sdk/bim

Gewerbeverbund wittert Gefahr

08.01.2015 14:02:00

Langweider Geschäftstreibende fürchten Einbußen durch ein Einkaufszentrum am Rand von Stettenhofen

Artikel aus der Augsburger Allgemeinen vom 07.01.2015. Von Sonja Diller.

Stettenhofen braucht bequem erreichbare Einkaufsmöglichkeiten, aber kein Einkaufszentrum am Ortsrand, das die bestehenden Geschäfte in ihrer Existenz gefährdet und zusätzlichen Durchgangsverkehr in die Ortschaften zieht, ist das Fazit des Jahresabschluss-Stammtisches des Gewerbeverbund Langweid (GVL).

Eine Gefahr für die gesamte Einzelhandelsstruktur in Langweid sehen die Gewerbetreibenden durch das Vorhaben im Süden von Stettenhofen Handelsflächen auszuweisen. Frühestens 2016 könnten dort ein Discounter, ein Vollsortimentsanbieter und ein Drogeriemarkt eröffnen. Im November hatte der Gemeinderat den Beschluss zur Aufstellung und Auslegung der für das Vorhaben nötigen Änderung des Flächennutzungsplans gefasst. Alle Bürger haben aktuell bis zum 9. Januar Gelegenheit sich über das Vorhaben zu informieren und Stellungnahmen abzugeben.

In einer Stellungnahme wies der Verband auf die Gefahren für den bestehenden Einzelhandel hin. Der befürchtete Umsatzverlust von bis zu 30 Prozent würde für einige Geschäfte die Schließung bedeuten und damit die gesamte Einzelhandelsstruktur in Langweid ins Schwanken bringen.

Viele Betriebe würden sich seit Langem sozial engagieren und die lokalen Vereine unterstützen, auch hier könnten durch Umsatzeinbußen Veränderungen nötig werden. Auswirkungen auf die Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde seien zu erwarten, „da die eventuell neu angesiedelten Betriebe nur einen geringen Beitrag zur gemeindlichen Gewerbesteuer beitragen, andererseits durch Umsatzschwächung der bestehenden, privat geführten Betriebe Abschmelzungen bei der Steuer anzunehmen sind,“ so der Gewerbeverbund.

Genauere Daten erwartet sich der Verband von dem Einzelhandelsgutachten, das von der Gemeinde in Auftrag gegeben wurde. Allerdings sei die Umfrage in der Woche vor Weihnachten durchgeführt worden, was eine objektive Beurteilung kaum möglich mache, so der GVL.

Eine fußläufig zu erreichende Nahversorgung für Stettenhofen sei unbestritten „sehr wichtig“, sollte jedoch in ortsverträglicher Größe realisiert werden. Auch die Einrichtung eines durch die Unternehmer eingerichteten und finanzierten Rufbusses können sich die Gewerbetreibenden gut vorstellen. Durch die Schließung der Schlecker Filiale sei eine Angebotslücke entstanden, die durch die Ansiedlung eines Drogeriefachmarktes im Bereich des „Penny“ geschlossen werden könnte.

Möglichst viele Stellungnahmen an die Gemeinde oder an den Gewerbeverbund unter info@gv-langweid.de wünschen sich die Verbandsmitglieder, um ein Bild der Wünsche und Meinungen ihrer Mitbürger und Kunden zu bekommen.

Akteure der Dorfweihnacht können 2000 Euro verteilen

17.02.2014 13:16:00

Trotz stundenlangen Regenwetters waren bei der Langweider Dorfweihnacht immer noch stolze 2000 Euro Gewinn zusammen gekommen, die nun im Rathaus an insgesamt 15 Vereine und Organisationen verteilt wurden.

 

Bürgermeister Jürgen Gilg bedankte sich bei allen Mitmachern und ganz besonders bei Martina Müller vom Gewerbeverbund für die Organisation der Dorfweihnacht, die seit acht Jahren für den Glanzpunkt im Gemeindeleben am Ende des Jahres sorgt. „Das funktioniert alles nur gemeinsam“, gab diese das Lob umgehend an ihren Mitstreiter Horst Pecher vom Musikverein und an alle teilnehmenden Vereine und Organisationen weiter, die für ein paar schöne Stunden im Budenrund bei der Schubertschule schon Tage und Wochen vorher mit den Vorbereitungen beschäftigt sind.

 

Dann wurde der bunte Spendenkuchen, den die Wasserwachtsvorsitzende Christel Meier aus den Spendenumschlägen „gebacken“ hatte, angeschnitten, verteilt und teilweise gleich wieder weiter verschenkt. So reichte der Gewerbeverbund seinen Umschlag weiter an Christine Koutecky, die seit vielen Jahren mit ihrem Verein „HilfeKonkret“ einmal im Jahr Kinder und Jugendliche aus Weissrussland zu Gast hat; die Freien Wähler unterstützen mit ihrem Anteil den im letzten Jahr gegründeten Jugendrat.

 

Der dickste Umschlag mit 300 Euro ging an die Bücherei Langweid, die sich nach dem Umzug im Sommer über viele neue Leser freuen kann, und den willkommenen Zuschuss umgehend in Neuanschaffungen für ihre ständig wachsende Kundschaft nutzen wird.

Der GVL so stark wie nie zuvor

10.12.2013 07:25:00

Der GVL freut sich über den höchsten Mitgliederbestand seit seinem Bestehen!

Artikel im "Leben In"
Bitte auf das Bild klicken um es zu vergrößern

GVL Jahreshauptversamlung und Neuwahl des Vorstands

24.04.2013 09:00:00

Eine Gewerbeschau soll im Herbst in Langweid wieder stattfinden, dies beschlossen die hiesigen Dienstleister, Händler und Handwerker die Mitglieder des Gewerbeverbundes bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Eine ganze Reihe der 69 Betriebe, die im Gewerbeverbund organisiert sind, möchten den Besuchern einen Überblick über die Angebote in der Gemeinde bieten.

Zur Eröffnung der Ortsdurchgangsstraße im Jahr 2010 organisierte der umtriebige Gewerbeverband die erste Gala. „Diese war ein voller Erfolg,“ so Martina Müller, seit der Gründung 2001 Vorstand des Verbunds der Gewerbetreibenden. Was liegt näher für eine Gewerbeausstellung als ein Gewerbegebiet. Deshalb wird diesmal nicht in der Ortsmitte präsentiert sondern im Langweider Gewerbegebiet östlich der B2. Dies bietet sich als Standort an, da der Elektrogroßhändler Sonepar nach Abschluss seiner Erweiterung ebenfalls eine Veranstaltung plant und so Synergieeffekte genutzt werden könnten.

Bereits zum 7. Mal fand im vergangenen Dezember die Dorfweihnacht statt. Als Organisator koordiniert der Verein den Ablauf des Weihnachtsmarktes, der inzwischen zum Glanzpunkt des Veranstaltungskalenders geworden ist.

Zum Muttertag im Mai werden wieder in zahlreichen Geschäften Rosen an die Damen verteilt. Im August sind dann wieder die Kinder an der Reihe. Im Rahmen des Ferienprogramms findet auch dieses Jahr die allseits beliebte Radl-Rallye statt, bei der jedes Kind einen Preis erhält.

Bewährt haben sich nicht nur die kleinen Geschenke und beliebten Veranstaltungen sondern auch das Führungsteam des Vereins. Daher gab es bei den durchgeführten Neuwahlen auch kaum Veränderungen. Martina Müller wird weiterhin, gemeinsam mit dem 2. Vorstand Kurt Wolff, die Fäden in der Hand halten; Bernd Hettenkofer agiert als Schriftführer und Johannes Strempfl zeichnet für die Finanzen verantwortlich. Als Beisitzer wurden Karl Müller, Fridolin Jaschke, Peter Stuhlmüller, Manfred Keil und Inge Kratz bestätigt. Für Caroline Kalchschmid übernahm Katja Gürtler als Beisitzerin.

Text: Martina Müller, Foto: Sonja Diller

3000 Euro kommen Langweid zugute

25.02.2013 14:56:00

Geldübergabe der Dorfweihnacht 2012
Foto: Sonja Diller

Artikel aus der Augsburger Allgemeinen vom 19.2.2013. Von Sonja Diller.

Auf die Langweider und ihre Treue zur Dorfweihnacht ist Verlass. So kamen auch zu dem vom Wetter nicht verwöhnten Markt im letzten Advent viele Besucher und aßen und tranken sich durch das reichhaltige Angebot.

Traditionell fließt der Erlös wieder zurück in die Gemeinde, und so fanden bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus am letzten Sonntag über 3000 Euro Bargeld neue Besitzer. Ein Dankeschön sagte Bürgermeister Jürgen Gilg den Veranstaltern vom Gewerbeverbund und den beteiligten Vereinen, die durch Inge Kratz und Horst Pecher vertreten waren und die Scheine verteilten.

Voll wurde es im Sitzungssaal, als die Ministranten-„Minis“ zusammen mit ihren Betreuern und Eltern antraten, um 150 Euro Zuschuss abzuholen. Da strahlten die Buben und Mädchen und überlegten sich schon, was mit dem Geld Schönes anzufangen wäre.

Nicht weniger Freude werden die je 200 Euro bei den Kleinen der Kindergärten St. Vitus und Spatzennest auslösen, die genauso wie die Familienhilfe Langweid mit 300 Euro nicht vergessen wurden. Auch die restlichen Empfänger werden das Geld in der Jugendarbeit einsetzen: Je 300 Euro erhielten der Musikverein, der FCL, Schützenverein, Junge Union und die Feuerwehr; je 150 Euro nahmen die Vertreter der Wasserwacht und der Arbeiterwohlfahrt mit. Erstmals ging mit 500 Euro ein Teil des Erlöses an den Gewerbeverbund Langweid, um laufende Investitionen, wie die zusätzlich angefertigte Bude für den Markt, zu decken. (sdk)

Gewinner des Ballonweitflugwettbewerbs 2012

18.02.2013 18:41:00

Die Gewinner des Ballonweitflugwettbewerbs anlässlich der GVL-Radlrallye 2012 stehen nun fest. Alexander Kopold aus Langweid lies seinen Ballon am weitesten fliegen. Er wurde gut 300km entfernt in den Dolomiten von Nicoletta Gliera gefunden. Von ihr kam die angehägte Karte zum GVL zurück. Herzlichen Glückwunsch! Als Gewinn gab es vom GVL für Alexander einen Gutschein und Nicoletta erhielt ein kleines Präsent aus Langweid.

Spendenübergabe der Dorfweihnacht 2011

01.03.2012 22:07:00

(sdk) Richtig viel Geld brachte Martina Müller als Vorstand des GewerbeVerbund Langweid und Organisatorin der Dorfweihnacht mit ins Rathaus, als am letzten Sonntag der Erlös des adventlichen Marktes an örtliche Vereine und Einrichtungen ausgeschüttet wurde.
Eine „runde Sache“ sei die Dorfweihnacht auch im vergangenen Jahr gewesen, obwohl das Wetter sicher besser hätte sein können, wie Hausherr Bürgermeister Jürgen Gilg einräumte.
Trotzdem waren die Besucher in Scharen in den Schulhof gekommen und hatten mit viel Spass die Atmosphäre genossen, Schmankerl probiert, Krippen geschaut und sich auf einen gemütlichen Ratsch am Feuer getroffen.

Über 3000 Euro konnten so im Spendentopf gesammelt werden, in den traditionell die Reinerlöse aller Teilnehmer fliessen. Fünfhundert Euro wurden investiert um mit schöner Beleuchtung auch in den kommenden Jahren die Besucher zu erfreuen, die gesamte restliche Summe ging an unterschiedliche Empfänger, mit dem Hauptaugenmerk auf den Nachwuchs der Gemeinde.

Jeweils 300 Euro für die Jugendarbeit erhielten Langweider Vereine: es freuten sich Christl Meier von der Wasserwacht, Heinz Koutecky vom FC Langweid,  Wolfgang Dirr für den Schützenverein, Horst Pecher vom Musikverein, und Markus Hörmann für die Freiwillige Feuerwehr Langweid. Ebenfalls 300 Euro erhielt die Reservisten- und Soldatenkameradschaft als Zuschuss für die Restaurierung einer alten Kanone.

Stolze 500 Euro konnte Schulleiter Michael Baur in Empfang nehmen. Weitere Zuwendungen, die direkt den Kindern der Gemeinde zugute kommen werden, waren je 200 Euro für die Mittagsbetreuung und für die Hausaufgabenbetreuung, für die sich Elisabeth Ringel und Manuela Schnierle herzlich bedankten.
Christine Koutecky konnte für ihren Verein Hilfe ConKret 150 Euro entgegen nehmen. Das Geld ist als Unterstützung für den zum dritten Mal geplanten Besuch einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus der vom Reaktorunglück in Tschernobyl besonders betroffenen Region um Rogatschov in Weissrussland gedacht.